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Weitere Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten bei Depressionen sind:

Wachtherapie (Schlafentzugstherapie)

Die Behandlungsleitlinien empfehlen, dass eine Schlafentzugstherapie – bei der man eine Nacht lang wachgehalten wird – eingesetzt werden soll, wenn eine sehr schnelle, kurzfristige Besserung gewünscht wird. 60 Prozent der Patienten geht es danach deutlich besser. Allerdings hält die Wirkung nicht lange an: Viele Patienten erleiden einen Rückfall, wenn sie wieder eine Nacht durchgeschlafen haben.

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