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Depressionen

Erst als ich nicht mehr schlafen konnte, wachte ich auf: Ich hatte eine Depression

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Bulimie

Es ist ein Ausdruck einer psychischen Anspannung, wie Verzweiflung, nichts mehr ertragen können und auch normale Portionen zu erbrechen.

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Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

KW 17 / 20. April 2026

Lesung & Dialog: Wer bin ich – zwischen Krise und Identität?

Im Rahmen der Reihe „Bock auf Dialog?“ wird die Frage, wie wir zu uns selbst finden, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, zwischen persönlichen Erfahrungen, gesellschaftlichen Erwartungen und professionellen Rollen.

Am 27. April 2026 um 17:30 Uhr findet die Veranstaltung in den Räumen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Alexanderstraße 1, Raum 2.03, im St. Georg) statt. Zu Gast ist die Psychiaterin Astrid Freisen, die aus eigener Erfahrung mit bipolarer Erkrankung berichtet und diese mit ihrer fachlichen Perspektive verbindet.

Im anschließenden Dialog stehen zentrale Fragen im Mittelpunkt:
Wie prägen Krisen unsere Identität? Wie viel Verletzlichkeit darf im beruflichen Kontext sichtbar sein? Und was können wir von Menschen mit eigener Krisenerfahrung lernen?

Die Veranstaltung lädt dazu ein, neue Perspektiven auf psychische Gesundheit, Identität und gesellschaftliche Verantwortung zu gewinnen.

Weitere Informationen zur Präsenzveranstaltung finden Sie hier.

KW 15 / 09. April 2026

Online-Vorlesungsreihe: Trauer – Wer bin ich nach schweren Verlusten?

In der Reihe Anthropologische Psychiatrie – Bock auf Dialog? steht diesmal das Thema Trauer im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beleuchtet, wie insbesondere junge Menschen mit Verlusten umgehen und welche Bedeutung diese Erfahrungen für ihre Entwicklung haben.

Unter dem Titel „Wer bin ich – nach schweren Verlusten?“ diskutieren Thomas Bock, die Diplom-Theologin und Trauerbegleiterin Peggy Steinhauser sowie Kuno Köllmann vom Irre menschlich Hamburg e. V. zentrale Fragen: Wie finden wir Trost? Wann wird Trauer zur Belastung? Und wie unterschiedlich können Wege im Umgang mit Verlust aussehen?

Peggy Steinhauser bringt dabei ihre beruflichen Erfahrungen in der Trauerbegleitung ein, während Kuno Köllmann aus vielfältigen und ermutigenden persönlichen Erlebnissen berichtet. Fachliche Perspektiven und persönliche Erfahrungen verbinden sich so zu einem Beitrag, der dazu einlädt, Trauer besser zu verstehen und Vielfalt im Erleben anzuerkennen.

Den Link zur aktuellen Veranstaltung finden Sie hier.

KW 15 / 09. April 2026

NaMeCa: Online-Versorgungslotse auf Psychenet.de geplant

Mit dem Forschungsprojekt „Navigating Mental Health Care (NaMeCa)“ entsteht ein innovativer Online-Versorgungslotse.

Ziel ist es, Menschen mit psychischen Erkrankungen eine niedrigschwellige, zentrale Orientierung zu bieten, um passende Beratungs- und Behandlungsangebote zu finden und diese leichter in Anspruch zu nehmen.

Im Rahmen des dreijährigen Projekts wird der Versorgungslotse auf Basis einer umfassenden Bestands- und Bedarfsanalyse konzipiert, entwickelt und evaluiert. Die finale Fertigstellung ist bis 2028 vorgesehen.

Durch die Einbindung bei Psychenet.de soll der Online-Versorgungslotse langfristig frei zugänglich sein und die bestehenden Informationsangebote gezielt erweitern.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Projektseite.

KW 10 / 04. März 2026

Online-Vorlesungsreihe: Literarischer Abschluss Kindheit und Identität

In der Reihe Anthropologische Psychiatrie – Bock auf Dialog? bildet ein kultureller Beitrag den Abschluss des Wintersemesters. Vorgestellt wird der teils autobiographische Roman Himmel, der nirgendwo endet von Marlen Haushofer.
Eine Lesung mit Torsten Flögel und Verena Kammerer bringt ausgewählte Textstellen näher und gibt Einblicke in das Leben der Autorin.

Bekannt wurde Marlen Haushofer vor allem durch Die Wand, auch verfilmt mit Martina Gedeck. Während dieser Roman von Isolation und Überleben erzählt, begleitet Himmel, der nirgendwo endet das Mädchen Meta beim Aufwachsen, mit kindlicher Fantasie, ersten Identitätsfragen und den Herausforderungen der Pubertät.

Der Beitrag verbindet Literatur und Psychiatrie und lädt dazu ein, die inneren Welten von Kindern und Jugendlichen besser zu verstehen.

Den Link zur aktuellen Veranstaltung finden Sie hier.

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Wieder Online!

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Das Online-Suizidpräventionsprogramm „8 Leben – Erfahrungsberichte und Wissenswertes zum Thema Suizid“ ist wieder frei für alle verfügbar.

Weitere Themen

Wir haben für Sie weitere interessante Themen rund um psychische Gesundheit gesammelt.

In diesem Bereich finden Sie unter anderem Basisinformationen zu psychischen Erkrankungen, zu Diagnose, Ursachen und verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Weiterhin haben wir Informationen für Angehörige sowie Informationen zu speziellen Themen zusammengestellt: Alkohol im Jugendalter, Psyche und Arbeit, Umgang mit Demenz, Schlaf- und Beruhigungsmittel und Trauma.

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