Schritt 2 als PDF downloaden
Peer-Beratung
Die sogenannte Peer-Beratung gibt es sowohl für Angehörige als auch für Betroffene. Unter einem „Peer“ versteht man einen Gleichgestellten, das heißt Menschen mit psychischen Erkrankungen oder deren Angehörige werden von Menschen beraten, die selbst psychisch erkrankt waren oder sind oder die als Angehöriger Erfahrung mit psychischen Erkrankungen haben. Für viele ist es hilfreich, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und diese dadurch auf besondere Weise nachvollziehen können. Peer-Berater haben oft eine Berater-Schulung durchlaufen und verstehen sich als eine Art „Genesungsbegleiter“.
