- Kategorie: Kurzmitteilungen
Ab sofort finden Sie an dieser Stelle regelmäßig hilfreiche Informationen und wichtige Neuigkeiten aus Wissenschaft und Gesundheitspolitik.
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Im Rahmen der Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie - Philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen sprechen am Dienstag, den 9. Mai 2017 um 18 Uhr PD Dr. Sebastian von Peter und Antje Wilfer (Charité Berlin, Hedwig-Krankenhaus) zum Thema
Trialogischer Austausch im UKE
Das Psychoseseminar dient dem Austausch und der wechselseitigen Fortbildung von Psychoseerfahrenen, Angehörigen und Profis. Ziel ist, eine gemeinsame Sprache zu finden und Dialogfähigkeit zu üben. Es geht um ein besseres Verständnis von dem, was eine Psychose bedeutet und was die verschiedenen Beteiligten an Hilfe brauchen.
Der erste Bericht zur psychischen Gesundheit von Erwachsenen in Bayern wurde am 6.4.17 von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml veröffentlicht. Huml betonte dabei, wie wichtig es sei, mehr Aufmerksamkeit für Depressionen zu erzielen und offen darüber zu sprechen.
Viele Menschen mit chronischen (= langanhaltenden Depressionen) sprechen auf psychotherapeutische und medikamentöse Therapieversuche nicht an.
In der von James McCullough entwickelten spezifischen und strukturierten Psychotherapie zur Behandlung chronischer Depressionen „Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy“ (CBASP) stehen belastende Beziehungserfahrungen im Fokus der Therapie.
PD Dr. Jörg Dirmaier
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, UKE
Martinistr. 52
20246 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 7410 59137
Helfen Sie mit: Forschung für eine bessere psychische Gesundheitsversorgung!
Wir benötigen Ihre Perspektive für unser Forschungsprojekt „Navigating Mental Health Care (NaMeCa)“. Unser Ziel ist die Entwicklung eines Online-Versorgungslotsen, der Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige dabei unterstützt, einfacher passende Hilfsangebote zu finden. Dieser Lotse soll später kostenfrei auf Psychenet.de verfügbar sein.
Ihre Erfahrung ist gefragt - so können Sie mitwirken:
Wenn Sie Interesse am Interview haben, melden Sie sich bitte bei Felicitas Schwenzer (
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung unserer Studie!
