- Kategorie: Kurzmitteilungen
In der Reihe Anthropologische Psychiatrie – Bock auf Dialog? steht diesmal die Vielfalt von Liebe, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität im Mittelpunkt. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Fragen der Selbstannahme, dem Einfluss gesellschaftlicher Normen und den Möglichkeiten persönlicher Entwicklung,
Im Mittelpunkt stehen Fragen danach, wie Liebe, Sexualität und Geschlecht unser Selbstbild prägen, welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen spielen und wie ein offener Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Thematisiert werden zudem Unterschiede zwischen sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität sowie die Bedeutung von Akzeptanz, behutsamer Begleitung und nicht normierenden therapeutischen Ansätzen.
Lieselotte Mahler, Chefärztin aus Berlin, reflektiert die aktuelle Fachdiskussion in Fachverbänden und Leitlinien. Cornelia Kost kennt sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Perspektiven und vermittelt insbesondere den öffentlichen Diskurs rund um Geschlecht und Identität. Michaela Mosteller, Leiterin der Selbsthilfegruppe „Switch“, berichtet aus ihrem eigenen Anpassungsprozess und von ihren Erfahrungen in der Begleitung anderer Betroffener.
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