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Depressionen

Erst als ich nicht mehr schlafen konnte, wachte ich auf: Ich hatte eine Depression

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Magersucht

Jeden Tag immer weniger essen – irgendwann frisst einen das auf

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Panik und Agoraphobie

[…] und auch sehr unsicher war, sobald ich vor die Tür gegangen bin, mich nicht mehr wohl gefühlt habe.
KW 28 / 10. Juli 2020

Datenbank für mehr Transparenz bei Gesundheits-Apps

Die mobile health-App Datenbank (mHAD) möchte Patient*innen und Behandler*innen dabei unterstützen, informierte Entscheidungen in Bezug auf Gesundheits-Apps zu treffen. Jede veröffentlichte Gesundheits-App wird daher von zwei Expert*innen hinsichtlich vorab festgelegter Kriterien (z.B. Ist die App einfach zu bedienen? Wie gut funktioniert die App?) begutachtet. Im Anschluss wird dieses Gutachten von einem*r weiteren unabhängigen Wissenschaftler*in geprüft und frei gegeben.  

Die Webseite bietet eine spezielle Suchfunktion, um gezielt Informationen in Bezug auf Gesundheits-Apps für unterschiedliche Erkrankungen (z.B. Depression) und Zielgruppen (z.B. Senior*innen, Kinder und Jugendliche) abzurufen.

KW 28 / 07. Juli 2020

Studie zu Schlafstörungen sucht Teilnehmer*innen in Hamburg

„Ich kann nicht schlafen…“ Auch schon mal gegoogelt? Fündig geworden? Oder hast Du den Satz auch schon mal zu Deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt gesagt? Und hat er oder sie Dir Medikamente zum Einschlafen verschrieben, die Du auch hin und wieder nimmst? Wir würden gerne mit Dir über Deine Erfahrungen sprechen. Wir suchen Personen zwischen 18 und 35 Jahren, die an einer Gesprächsrunde (Dauer circa 1-2h) zum Thema Schlafstörungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf teilnehmen wollen. Das Gespräch wird entsprechend den geltenden Coronaregeln unter Wahrung des Infektionsschutzes durchgeführt. Dafür, dass Du Dir Zeit nimmst, erhältst Du 50€ von uns. Wir freuen uns von Dir zur hören: Johanna Heeg. j.heeg@uke.de oder telefonisch unter 0176/74464066.

KW 27 / 01. Juli 2020

Systemische Therapie kann ab dem 1. Juli in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung abgerechnet werden

Ab dem 1. Juli 2020 kann die Systemische Therapie zur Behandlung von Erwachsenen in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung abgerechnet werden. Damit ergänzt das Verfahren die drei bisher zugelassenen Verfahren, die beiden psychodynamischen Verfahren (Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) und die Verhaltenstherapie. 

Die Systemische Therapie fokussiert sich bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen weniger auf das Individuum, sondern auf die Systemumwelt des Einzelnen. Somit werden soziale Beziehungen und Interaktionen innerhalb von Familie oder Gruppen analysiert und bearbeitet. Dabei werden in die Therapie häufig wichtige Bezugspersonen wie Eltern, Partner oder ganze Familien mit in die Behandlung einbezogen (sog. Mehrpersonensetting).

KW 26 / 24. Juni 2020

Psychotherapie per Video und Telefon: Neue Regelungen während der Coronavirus-Pandemie – Update

Aufgrund der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 in Deutschland haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen darauf geeinigt, Sonderregelungen zur Videobehandlung und Gruppenpsychotherapie einzuführen. Diese Regelungen wurde nun bis zum 30. September 2020 verlängert. Darüber hinaus kann genehmigte Gruppentherapie nun unbürokratisch als Einzeltherapie durchgeführt werden.

Die Begrenzung für die Videobehandlung wird gelockert, somit können Psychotherapeut*innen jetzt mehr als 20% ihrer Behandlungen per Videobehandlung durchführen. Des Weiteren einigten sich die Verbände darauf, dass die psychotherapeutische Sprechstunde und probatorische Sitzungen in Ausnahmefällen, wenn einer Praxisbesuch nicht zumutbar ist, z.B. bei Quarantäne, auch bei neuen Patient*innen per Video durchgeführt werden kann. Weiterhin ungeklärt bleibt die Frage nach Akutbehandlung per Video. 

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Weitere Themen

Wir haben für Sie weitere interessante Themen rund um psychische Gesundheit gesammelt.

In diesem Bereich finden Sie unter anderem Basisinformationen zu psychischen Erkrankungen, zu Diagnose, Ursachen und verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Weiterhin haben wir Informationen für Angehörige sowie Informationen zu speziellen Themen zusammengestellt: Alkohol im Jugendalter, Psyche und Arbeit, Umgang mit Demenz, Schlaf- und Beruhigungsmittel und Trauma.

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Neues Programm "8 Leben": Jetzt mitmachen!

Neues Programm „8 Leben – Erfahrungsberichte und Wissenswertes zum Thema Suizid“ ist ab sofort online. Fast jede*r kennt jemanden, der durch Suizid verstorben ist. Viele Menschen haben oder hatten Suizidgedanken, aber sprechen nicht darüber. Sie können uns helfen, das zu ändern. Wir möchten wissen, welche Erfahrungen Sie mit dem Thema Suizid gemacht haben.

Das Online-Programm „8 Leben“ richtet sich an Personen ab 18 Jahren mit unterschiedlichen Erfahrungen mit Suizidalität und Personen, die mehr über das Thema „Suizidalität“ erfahren möchten. Informieren Sie sich und machen Sie mit: Startseite „8 Leben“. Die Teilnahme erfolgt online, ist anonym und kostenlos.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an diesem Online-Programm in einer akuten (suizidalen) Krisensituation in keiner Weise eine persönliche Betreuung ersetzt.

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