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Schlafstörungen

KW 39 / 27. September 2022

Maskenpflicht in psychotherapeutischen Praxen ab Oktober

Ab dem 01.10.2022 bis zum 07.04.2023 gilt in psychotherapeutischen Praxen eine Maskenpflicht. Dies hat der Deutsche Bundestag am 8. September im Rahmen des COVID-19-Schutzgesetz (BT-DR 20/2573) beschlossen. 

Die Pflicht umfasst das Tragen einer FFP2- oder vergleichbaren Maske und gilt für Patient:innen, Besucher:innen sowie sonstige Externe.

Für die Praxisinhaber:innen und Mitarbeitenden ergibt sich jene Maskenpflicht aus dem Hygienekonzept der Praxis entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).

In Ausnahmefällen kann die Behandlung auch ohne Maske durchgeführt werden, beispielsweise wenn das Tragen einer Maske der Behandlung entgegensteht. Diese Entscheidung können Psychotherapeut:innen für jeden Einzelfall selbst treffen.

KW 30 / 25. Juli 2022

Online-Vorlesungsreihe - Anthropologische Psychiatrie: Demut und Solidarität – innere Folgen äußerer Bedrohung

Auch in diesem Sommersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie - philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen" online statt; diesmal unter dem Thema "Seele in veränderter Gesellschaft". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

 Die Videos sind unter dem folgenden Link zu finden: 

Zum aktuellen Termin (05.07.2022): "Demut und Solidarität – innere Folgen äußerer Bedrohung" - Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Gwen Schulz, Marion Ryan und Christian Reumschüssel-Wienert

"Verändert die zunehmende Bedrohung von außen unser Verständnis von und unseren Umgang mit seelischen Krisen? Muss man krank sein, um auf diese Welt verstört zu reagieren? Dürfen und können wir uns mehr enger Pathologie und starren Berufsrollen lösen? Und wenn wir das tun, müssten wir dann die Politik nicht im Sinne von Prävention (wieder) mehr in die Pflicht nehmen? - Was passiert, wenn wir anfangen, unsere unmittelbaren Lebensräume so zu gestalten, dass nicht nur Arten-Vielfalt, sondern unsere brüchige Seele geschützt ist? Was können wir für die Psychiatrie lernen, wenn wir die gesellschaftlichen Bedingungen von Hass besser verstehen? Wenn wir Partizipation auf allen Ebenen weiterentwickeln? Sollte Forschung partizipativer und mit ihren Ergebnissen politischer werden - auch in der Psychiatrie? Lehrt uns der Blick auf andere Kulturen, Peer-Support höher zu gewichten und doppelt zu denken - innerhalb psychiatrischer Institutionen und davon unabhängig?"

KW 24 / 14. Juni 2022

Online-Vorlesungsreihe - Anthropologische Psychiatrie: Peer-Support – in verschiedenen Kulturen

Auch in diesem Sommersemester findet die Vorlesungsreihe "Anthropologische Psychiatrie - philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen" online statt; diesmal unter dem Thema "Seele in veränderter Gesellschaft". Die Vorlesungsreihe ist für alle zugänglich und wird in der Corona-Pandemie weiterhin als "Lecture2go" von der Universität angeboten. 

 Die Videos sind unter dem folgenden Link zu finden: 

Zum aktuellen Termin (07.06.2022): "Peer-Support – in verschiedenen Kulturen" - Prof. Dr. Thomas Bock im Gespräch mit Dr. Candelaria Mahlke

"Peer-Support setzt sich durch. International! Nicht reibungslos, aber eindeutig. Peerarbeit kann die Behandlungskultur verändern – in Richtung Selbstwirksamkeit, Partizipation, Stigmaresistenz. Peer-Begleitung bei Angehörigen wirkt deren Vernachlässigung und Ausbeutung entgegen. Die Evidenz für beides ist groß. Welche kritische Masse wird gebraucht, um Psychiatrie wirklich zu verändern? Wann ist die Gefahr groß, dass Peer-Support vereinnahmt wird? Der gesellschaftliche Stellenwert ist abhängig vom kulturellen Kontext und vom Stand der Versorgung. Der Blick auf andere Kulturen hilft auch bei uns die Stärke von Peer-Support neu zu sehen, Hilfen auch wieder unabhängig von Psychiatrie zu denken."

KW 24 / 14. Juni 2022

BPtK-Elternratgeber für Flüchtlinge

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) stellt einen Elternratgeber für Flüchtlinge als PDF-Broschüre auf u.a. ukrainisch und russisch zur Verfügung.

Dieser thematisiert Erfahrungen und Unsicherheiten, die im Zusammenhang mit einer Flucht entstehen können. Vor allem die Bilder von bedrohlichen Ereignissen sind nicht einfach zu vergessen. Der Ratgeber erklärt Eltern, wie sie richtig auf ihre traumatisierten Kinder reagieren können.  

Er ist bereits als Webseite unter www.elternratgeber-fluechtlinge.de in folgenden Sprachen verfügbar: 

  • Ukrainisch
  • Russisch
  • Deutsch
  • Englisch
  • Arabisch
  • Kurdisch
  • Persisch

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Weitere Themen

Wir haben für Sie weitere interessante Themen rund um psychische Gesundheit gesammelt.

In diesem Bereich finden Sie unter anderem Basisinformationen zu psychischen Erkrankungen, zu Diagnose, Ursachen und verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Weiterhin haben wir Informationen für Angehörige sowie Informationen zu speziellen Themen zusammengestellt: Alkohol im Jugendalter, Psyche und Arbeit, Umgang mit Demenz, Schlaf- und Beruhigungsmittel und Trauma.

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Teilnehmer:innen für Online-Fokusgruppe gesucht!

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Im Rahmen der Studie wurde die Webseite www.chimpsnet.org ins Leben gerufen. Dort werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt.

Die Website soll sich möglichst eng an den Bedürfnissen der Nutzer:innen orientieren. Im Rahmen einer moderierten Gruppendiskussion ("Fokusgruppe") soll daher die Website gemeinsam betrachtet und über die Inhalte diskutiert werden. Es können sowohl Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder (ab 18 Jahre) mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen.

Die Fokusgruppe dauert 90 Minuten und findet online statt. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie unter folgendem Link:

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