Rückkehr zur Arbeit

Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung eine Weile nicht arbeiten konnten, fragen sich oft, ob sie in ihren Beruf oder an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren sollen und vor allem, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Das kann nach einer stationären Behandlung, während einer ambulanten Behandlung oder auch nach einer Rehabilitation sein. 

Die Entscheidung einer Rückkehr zur Arbeit ist oft mit Ängsten verbunden. Fragen wie: "Werde ich das durchhalten?" oder: "Bin ich den Aufgaben und Belastungen am Arbeitsplatz überhaupt wieder gewachsen?" können zu Verunsicherung führen.

Manche Menschen befürchten, dass sie zu früh wieder mit der Arbeit beginnen und dann wieder krank werden könnten. Andere haben Angst vor einer Benachteiligung am Arbeitsplatz, wenn Kollegen von der Erkrankung erfahren. 

Die Rückkehr zur Arbeit kann aber auch einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Mit dieser Entscheidungshilfe möchten wir Sie dabei unterstützen, die für Sie richtige Entscheidung zu finden:

  • Wir informieren Sie unter „Die Fakten“ über Zusammenhänge von psychischen Erkrankungen und Arbeit.
  • Unter „Weitere Informationen und Hilfen" erfahren Sie, welche Hilfen es zur beruflichen Wiedereingliederung gibt, was Sie Ihre Ärzte, Therapeuten und Arbeitgeber fragen können und welche Unterstützungs- und Beratungsangebote es gibt.
  • Finden Sie unter „Meine Entscheidung" heraus, ob die Rückkehr zur Arbeit für Sie zum jetzigen Zeitpunkt richtig ist.
Starke Bündnisse
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Teilnehmer:innen für Online-Fokusgruppe gesucht!

Das Forschungsprojekt CHIMPS-NET am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf möchte die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch erkrankten Elternteil verbessern. Im Rahmen der Studie wurde die Webseite www.chimpsnet.org ins Leben gerufen. Dort werden Informationen zu relevanten Themen für betroffene Familien bereitgestellt.

Die Website soll sich möglichst eng an den Bedürfnissen der Nutzer:innen orientieren. Im Rahmen einer moderierten Gruppendiskussion ("Fokusgruppe") soll daher die Website gemeinsam betrachtet und über die Inhalte diskutiert werden. Es können sowohl Eltern mit einer psychischen Erkrankung als auch erwachsene Kinder (ab 18 Jahre) mit psychisch erkranktem Elternteil teilnehmen.

Die Fokusgruppe dauert 90 Minuten und findet online statt. Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie unter folgendem Link:

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