Eine Metaanalyse von Gordon und Kollegen, die im Juni 2018 in JAMA Psychiatry erschienen ist, weist auf einen Zusammenhang von körperlicher Aktivität und positiven Krankheitsverlauf bei Menschen mit einer depressiven Erkrankung hin. Körperliche Betätigung könne zudem auch einen vorbeugenden Einfluss haben.

Die Forscher untersuchten in 33 randomisierten Studien mit 1.877 Teilnehmenden die Wirkung von regelmäßigen Krafttraining. Es konnten moderate Effektstärken bei der Reduktion von depressiven Symptomen festgestellt werden (mittlerer positiver Gesamteffekt Δ = 0,66 (95-%- Konfidenzintervall [95-%-KI] [0,48; 0,83])). Bei Menschen mit moderat ausgeprägten depressiven Symptomen war die Reduzierung der Symptome besonders ausgeprägt.

Link zu der Studie: JAMA Psychiatry

Pressekontakt

PD Dr. Jörg Dirmaier
Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, UKE

Martinistr. 52
20246 Hamburg
Telefon: +49 (0) 40 7410 59137

presse@psychenet.de

Starke Bündnisse
Sitemap

Teilnehmer für psychenet.de-Umfrage gesucht!

UKE HamburgMit einer wachsenden Anzahl von aktuell über 100.000 monatlichen Besuchern möchten wir feststellen, wie unser von Experten erstelltes Angebot bei Nutzern ankommt und wie wir unser kostenloses Internetangebot weiterentwickeln können.

Dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, indem Sie sich 5-10 Minuten Zeit nehmen und bei der Umfrage mitmachen. Mit Ihrer Teilnahme tun Sie nicht nur uns ein riesen Gefallen, sondern auch zukünftigen Besuchern und Ratsuchenden auf psychenet.de.

Den Link zur Umfrage und detaillierte Informationen zur Umfrage erhalten Sie hier

Mit herzlichem Dank
Ihr psychenet.de-Team

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.